Bayerische Beamtenkasse Krankenversicherung
Bayerische Beamtenkasse Krankenversicherung - Wichtige Kennzahlen
Die Bayerische Beamtenkasse mit Sitz in München kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ihre Gründung reicht zurück ins Jahr 1875, als König Ludwig II. die Errichtung einer "Königlichen Brandversicherungs-Kammer" forderte. In diesem Zuge wurde die Landesbrandversicherungsanstalt als "Bayerische Versicherungskammer" in eine zentrale Stabsbehörde übergeben, um im Ernstfall schnelle Hilfe zusichern zu können.Bis zum Zweiten Weltkrieg arbeitete die Versicherungskammer als verwaltete Staatsbehörde. Erst im Anschluss folgte der Wechsel zu einem modernen Wirtschaftsunternehmen, welches nicht mehr nur Staatsversicherungen anbot, sondern mit einer breiten Produktpalette aktiv am Markt auftrat. 1994 folgte dann der Verkauf der Bayerischen Versicherungskammern an den Bayerischen Sparkassen- und Giroverband sowie an den Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz.
In den folgenden Jahren konnte die Bayerische Beamtenkasse durch Zusammenschlüsse und Fusionen ihren Marktwert steigern und ist heute sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus als versiertes, vertrauenswürdiges Versicherungsunternehmen bekannt. Die Versicherten werden aktuell von mehr als 6.500 Mitarbeitern betreut, die aus unterschiedlichen Berufszweigen stammen und so eine weitereichende Betreuung, auch im Schadens- und Versicherungsfall, anbieten können.
Die Leistungen der Bayerischen Beamtenkasse
Die Bayerische Beamtenkasse ist als Krankenversicherung sowohl im Bereich der privaten Krankenversicherung wie auch im Bereich der Zusatzversicherungen aktiv. Die Krankenvollversicherung, die einen kompletten Versicherungsschutz für privat Versicherte bietet, wird sowohl Selbstständigen wie auch Freiberuflern und Studenten angeboten, für Beamte bietet die Bayerische Beamtenkasse individuelle Beihilfetarife, mit denen die noch offene Versorgungslücke abgedeckt werden kann.Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld der Bayerischen Beamtenkasse ist die Zusatzversicherung. Sie wird in erster Linie gesetzlich Versicherten angeboten, die hiermit den immer geringer werdenden Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung aufwerten wollen. Ergänzungsversicherungen stehen unter anderem in den Bereichen Zahnersatz, ambulante Vorsorge, stationäre Versorgung und Krankentagegeld zur Verfügung. Versicherte, die sich hierfür entscheiden, werden in den jeweiligen Bereichen als Privatpatient behandelt und können dabei alle Vorteile der privaten Krankenversicherung wie Unterbringung im Einzelzimmer, Chefarztbehandlung oder Kostenübernahme von Zahnersatz zu 100% nutzen.


